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16.07.2010 |
KomFIT 2010 am 14.09.2010 in Kiel - Innovation und
Investition
Wirtschaftskrise, Finanzkrise, Euro-Rettungsschirm,
Schuldenbremse und Haushaltskonsolidierung führen dazu, dass die Kommunen alle
Ausgaben kritisch hinterfragen müssen. Gleichzeitig soll dem sich nur langsam
erholenden, empfindlichen Konjunkturpflänzchen nicht der Boden auf dem es wächst
entzogen werden. Für die Kommunen bedeutet dieses oft die Quadratur des Kreises.
Da werden die IT-Ausgaben einer Verwaltung noch schneller als in der
Vergangenheit Gegenstand der Diskussion. Daher wird die Frage, ob man an IT oder
besser durch IT sparen kann, in vielen Vorträgen der KomFIT-Jahresveranstaltung
am 14.09.2010 in der Kieler Halle 400 eine Rolle spielen.
Ein Beispiel für die Überwindung des Spagats zwischen Ankurbelung der Wirtschaft, Verbesserung von Verwaltungsprozessen und Ausgabensenkung in den Kommunalverwaltungen sind die mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II und der Kommunalen Landesverbände initiierten verwaltungsübergreifenden IT-Projekte. Der aktuelle Umsetzungsstand wird in der Veranstaltung dargestellt werden.
Zu allem Überfluss stellt die IT der öffentlichen Verwaltung genauso wie die der Wirtschaft ein beliebtes Angriffsziel für Kriminelle dar. Welches Ausmaß die Bedrohungen tatsächlich bereits angenommen haben und mit welchen Strategien man sich erfolgreich schützen kann, wird ebenfalls beleuchtet.
Nachdem Kommunen und Land im vergangenen Jahr intensiv an der Umsetzung der EG-Dienstleistungsrichtlinie gearbeitet haben, darf der Bericht des Einheitlichen Ansprechpartners mit Spannung erwartet werden. Ein Blick hinter die Kulissen wird erläutern, was auf dem Weg zwischen dem Dienstleistungserbringer und der zuständigen Stelle beim Einheitlichen Ansprechpartner IT-unterstützt oder manuell passiert, und in welchem Maße das Serviceangebot des Einheitlichen Ansprechpartners in den ersten neun Monaten des Jahre bereits national und auch international in Anspruch genommen wird.
Auch durch das neue Personenstandsrecht und die Einführung des neuen Personalausweises kommen erhebliche Veränderungen auf die Kommunen zu. In beiden Fällen werden neue elektronische Übermittlungspflichten geschaffen, die durch die Kommunen umgesetzt werden müssen. Gleichzeitig stellt die Einführung des elektronischen Personenstandsregisters eine große Herausforderung dar. In der Veranstaltung erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den aktuellen Umsetzungsstand aus erster Hand.
Besonders stolz ist das KomFIT auf den jüngsten ‚Nachwuchs‘ der Kommunalen Landesverbände, das Breitbandkompetenzzentrum Schleswig-Holstein (BKZ-SH), welches gerade erst seine Pforten geöffnet hat und sich auf der Veranstaltung vorstellen wird. Zum September soll eine detaillierte Bestandsaufnahme nebst Kartographierung der Breitbandversorgung in Schleswig-Holstein vorliegen, die dann Basis für konkrete Empfehlungen für den Breitbandausbau in Schleswig-Holstein sein werden.
Man merkt schon, auch 2010 ist ein Jahr wichtiger IT-Projekte und die Kieler Halle 400 wird am 14.09.2010 den Mitgliedern der Kommunalen Landesverbände in Schleswig-Holstein sowie Gästen aus weiteren Kommunal- und auch Landesverwaltungen wieder ein breit gefächertes IT-Programm bieten können. Ein fester Bestandteil der Veranstaltung ist seit Jahren außerdem die Begleitausstellung, in der zahlreiche Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen für die Kommunale IT präsentieren werden. Damit bietet die KomFIT-Jahresveranstaltung eine einmalige Kombination, die es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erlaubt sich innerhalb kürzester Zeit einen aktuellen Überblick über wichtige Entwicklungen zu verschaffen.
Adobe-Rahmenvertrag für Schulen und
Schulverwaltungen
Das KomFIT ist dem
Rahmenvertrag zwischen der Initiative D21 und der Firma Adobe beigetreten. Ab
sofort können Schulverwaltungen und Schulen Adobe-Produkte bei CANCOM zu
speziellen Schulpreisen einkaufen – bereits ab einer Lizenz. Nutzen Sie einfach
dieses Bestellfax (https://extranet.sh-kommunen.de/KomFIT-DL/Rahmenvertrge/Forms/AllItems.aspx?RootFolder=%2fKomFIT%2dDL%2fRahmenvertrge%2fAdobe%20f%c3%bcr%20Schulen%20und%20Schulverwaltungen&View=%7b75C319AE%2dF89D%2d444F%2d98D1%2d028F60ACBFED%7d).
Die
Preisliste finden Sie unter derselben Adresse. Um auf das Bestellfax und die
Preisliste zugreifen zu können, benötigen Sie eine Zugangskennung nebst
Passwort. Falls Sie die Zugangsdaten noch nicht haben, wenden Sie sich bitte an
info@komfit.de.
Mit Ihrer Bestellung
übernimmt CANCOM für Sie die gesamte Abwicklung und den Beitritt zum bestehenden
Vertrag mit der Initiative D21 e.V. Sie erhalten dann
von Adobe automatisch eine E-Mail mit den Zugangsdaten für Ihren persönlichen
Adobe-Account. In diesem finden Sie eine Übersicht gekaufter Lizenzen, sowie
Ihre Freischalt-Keys.
Tipp: Sollten Sie mehr als 24 Creative Suite Lizenzen benötigen, lohnt sich eine K12 Site License.
Für Rückfragen und weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Guido Görne von der CANCOM Deutschland GmbH, Brachvogelstraße 1 in 10961 Berlin bereit (Telefon: 030 / 3960-3616, Telefax: 030 / 3960-3626, E-Mail: guido.goerne@cancom.de) zur Verfügung.
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Fehlerhafter
Link in der letzten Ausgabe (Visual Basic 2010)
In der letzten
Ausgabe haben wir einen Downloadlink für ein Visual Basic 2010 Buch aus dem
Galileo Computing Verlag veröffentlicht. Leider war der Link bereits beim
Versand unseres Newsletters nicht mehr gültig. Wir bitten, dieses zu
entschuldigen.
Der ALKIS-Zug
rollt!
Das Amtliche Liegenschaftskatasterinformationssystem
(ALKIS) ist auf das Gleis gesetzt! Mit Beginn der Pilotierungsphase im April
dieses Jahres hat der Countdown zur Einführung begonnen. Die Vermessungs- und
Katasterverwaltung beabsichtigt, im April 2011 mit der Migration von ALK und ALB
nach ALKIS zu beginnen und bis Ende Juli landesweit die Umstellung abgeschlossen
und ALKIS eingeführt zu haben.
Die Planung sieht vor, am 04.04.2011 im
Katasteramt Lübeck mit der ALKIS-Einführung zu beginnen. Im Rhythmus von jeweils
14 Tagen erfolgt die Einführung bei den übrigen Katasterämtern in der
Reihenfolge Segeberg (18.04.), Kiel (02.05.), Flensburg/Schleswig (16.05.),
Nordfriesland (30.05.), Meldorf (14.06.), Elmshorn (27.06.) und Ostholstein
(11.07.), wo dann am 22. Juli 2011 die landesweite Einführung abgeschlossen
werden wird. Jeweils 3 Monate vor dem Umstellungstermin beginnen auf den Ämtern
die Schulungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 2 Wochen vor dem
jeweiligen Migrationsstart werden auf den Ämtern die Arbeiten an ALK und ALB
eingestellt, d. h. es werden dann keine Änderungen (Fortführungen) mehr am
Datenbestand vorgenommen. Einschließlich des 14-tägigen Migrationszeitraumes
beträgt der Zeitraum also 4 Wochen, in denen keine Veränderungen ins
Liegenschaftskataster übernommen werden. Der in dieser Zeit anfallende
Fortführungsstau wird im Anschluss zügig abgebaut. Dass die vorstehenden
Planungen in die Realität umgesetzt werden können, ist an eine erfolgreiche
Pilotierung der Datenbank, der Verarbeitungs- und der Präsentationskomponente
geknüpft. Das eingesetzte Migrationswerkzeug ist geprüft, wird aber bis zum
Start noch weiter entwickelt werden. Die erforderlichen Vorschriften liegen im
Entwurf vor.
Sollten – wider Erwarten – in der Pilotierung Probleme
entstehen, die einen praxistauglichen Einsatz von ALKIS nicht zulassen, besteht
bis Ende dieses Jahres die Möglichkeit, diese Planungen zu überrollen und eine
spätere Einführung von ALKIS vorzusehen. Es ist vorgesehen, zum Ende dieses
Jahres in einer Informationsveranstaltung über die aktuellen Entwicklungen zu
informieren und für Fragen im Zusammenhang mit dem Wechsel von ALK und ALB nach
ALKIS zur Verfügung zu stehen.
Quelle:
ALKIS-Info-7/2010
Neue Sicherheits-CD des BSI verfügbar
Das Bundesamt
für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat seinen Sicherheitsscanner
Open-VAS auf die Version 3.0 aktualisiert. Open VAS, eine Weiterentwicklung des
Securityscanners NESSUS, identifiziert Sicherheitslücken und gibt Ratschläge zur
Beseitigung derselben. Trotz fehlender einheitlicher Rechtsprechung beim §202c
StGB ("Hackerparagraph") sind im Gesamtpaket wieder Sicherheitstools dabei,
die nur nach Absprache in der Dienststelle im Verwaltungsnetzwerk eingesetzt
werden dürfen.
Alles Weitere gibt es unter: https://www.bsi.bund.de/ContentBSI/Themen/ProdukteTools/BOSS/BSIOSS.html.
GiN-Forum "Geodaten 2.0"
Der GiN e.V. veranstaltet
zusammen mit der HafenCity Universität Hamburg und dem Netzwerk
Geoinformationswirtschaft Hamburg am 21. September 2010 in Hamburg das GiN-Forum
„Geodaten 2.0“. Die Begriffe Web 2.0, User Generated Content, 3D, oder Mashups
sind Begriffe, die uns einfallen, wenn wir uns über moderne
Informationstechnologie im Allgemeinen Gedanken machen. Es sind aber auch die
Begriffe, die bei genauerer Betrachtung immer mehr die Verarbeitung,
Aufbereitung und Vermittlung von Geoinformation bestimmen. Das Wachstum und die
Reichhaltigkeit des Angebots von Geodaten mit User Generated Content sind enorm.
Der Möglichkeiten und Techniken Geodaten unterschiedlichster Herkunft
miteinander über das Internet zu verbinden und zu präsentieren sind
vielfältig.
Das GiN-Forum „Geodaten 2.0“ gibt einen Einblick in die
Vielfältigkeit und Breite der Geoinformationstechnologie in der heutigen Zeit.
Es befasst sich mit Datenbeständen aus User Generated Content, modernen
Internetkartenanwendungen sowie neuartigen Geodaten. Zielgruppen der
Veranstaltungen sind Wissenschaftler, Datenanbieter und Datennutzer.
Weitere
Informationen finden Sie unter: http://www.gin-online.de/downloads/flyer_forum_geodaten_2_0.pdf.
Die
Teilnahmegebühr beträgt 69 Euro. Anmeldungen sind bis zum 14.09.2010 möglich.
Mitglieder des GiN e.V. (bei inst. Mitgliedern auf 2 Karten beschränkt) und
Studenten (gegen Nachweis) erhalten 30 % Rabatt.
Eine Anmeldung ist direkt
online unter folgendem Link möglich:
http://www.gin-online.de/anmeldung/
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2. IT-Grundschutztag berufe-sh.de: Eine Image- und
Informationskampagne der Kommunen in Schleswig-Holstein zurück Glasfaseratlas online
verfügbar Nach den Worten von de Jager scheitert die Bereitstellung schneller
Internetverbindungen oft an der hierfür nötigen zusätzlichen
Glasfaserkabel-Verlegung. Diese Kosten machen rund 70 Prozent der Gesamtkosten
aus. „Der Glasfaseratlas bietet nun Transparenz über vorhandene Infrastrukturen,
die kostengünstig für den Ausbau mit genutzt werden können“, so der Minister.
Schleswig-Holstein sei bundesweiter Vorreiter bei der Bereitstellung solcher
Daten. Zwar habe der Bund Ende des letzten Jahres einen Infrastrukturatlas
erstellt, dieser sei aber nur über eine schriftliche Abfrage bei der
Bundesnetzagentur verfügbar. Der Glasfaseratlas Schleswig-Holstein sei dagegen
eine Online-Version, die allen Interessierten direkt über das Internet
zugänglich ist. Das Land werde nunmehr weitere Anbieter ansprechen und um
Unterstützung werben, damit sie ihre für den Breitbandausbau relevanten
Infrastrukturen für den Atlas zur Verfügung stellen. „Ich danke den Anbietern, die sich als Pioniere bereit erklärt haben, diesen
Weg in Schleswig-Holstein mitzugehen“, sagte de Jager. Daneben arbeite man
gemeinsam mit dem Breitband-Kompetenzzentrum (www.bkzsh.de) an einer Baustellendatenbank,
um eine kostengünstige Mitverlegung von Breitbandinfrastrukturen bei größeren
Bauprojekten zu ermöglichen. Das Land habe auch dafür gesorgt, dass der jetzt
beginnende Ausbau des Netzes für den digitalen Polizeifunk und des
Landesdatennetzes für eine Mitverlegung von Leerrohren und Kabeln genutzt werden
kann. „Solche Synergieeffekte helfen uns, den Breitbandausbau im ländlichen Raum
voranzutreiben“, so de Jager. Der Glasfaseratlas ist über den Digitalen Atlas Nord unter www.digitaleratlasnord.de sowie
direkt unter www.glasfaseratlas-sh.de
einzusehen. Zuständigkeitsfinder Schleswig-Holstein
(ZuFiSH) Der ZuFiSH wird in Kooperation zwischen Land, Kommunen und Kammern eingeführt
und betrieben. Dabei geht es darum, einen allgemeinen, von Behörden und Bürgern
nutzbaren Zuständigkeitsfinder für Schleswig-Holstein einzuführen und dauerhaft
mit aktuellen Informationen zu betreiben. Der Zuständigkeitsfinder enthält derzeit rund 1000
Verwaltungsleistungsbeschreibungen, welche bereits zu über 90% durch die
zuständigen Landesministerien und Kammern qualitätsgesichert sind. In der ersten
Hälfte dieses Jahres wurden Mitarbeiter von nahezu allen Kommunen, Kammern und
Landesbehörden im Redaktionssystem des ZuFiSH geschult. Weiterer Schulungsbedarf
wird jetzt über KOMMA, Altenholz, abgedeckt. Die geschulten Mitarbeiter sind
dabei, die eigenständige Arbeit im System aufzunehmen. Neben diesen Kommunen,
die ihre Daten direkt im Redaktionssystem des ZuFiSH pflegen, gibt es auch
solche, die Content Management Systeme (CMS) von Herstellern mit zertifizierter
Schnittstelle zum ZuFiSH nutzen. Diese Kommunen pflegen ihre Daten im eigenen
CMS und müssen deswegen direkt vom jeweiligen Softwarehersteller in ihr System
eingewiesen werden. Die Daten werden dann aus dem jeweiligen CMS automatisch in
den ZuFiSH übernommen. Somit ergibt sich ein stetig wachsendes Angebot an
Informationen zu Verwaltungsleistungen und den lokal zuständigen Stellen. Kommunen, die bislang noch nicht redaktionell tätig geworden sind, sind
weiterhin mit den sogenannten „generalisierten Organisationseinheiten“ im ZuFiSH
sichtbar. Diesen generalisierten Organisationseinheiten sind die
Verwaltungsleistungen zugeordnet, die im Rahmen der Pilotphase bspw. als
typische Leistungen eines Kreises („Musterraster“) identifiziert wurden. Um
zukünftig sicherzustellen, dass die aktuellen Kontaktdaten und konkreten
Zuständigkeiten in allen Gemeinden Schleswig-Holsteins abgebildet werden,
besteht derzeit der Fokus darin, alle generalisierten Organisationseinheiten in
die redaktionelle Hand der Kommunen zu übergeben. Nur dann ist sichergestellt,
dass der Bürger die tatsächlich zuständige Stelle mit korrekten Daten für sein
konkretes Anliegen finden kann. Durch den modularen Aufbau des ZuFiSH besteht für jede Kommune die
Möglichkeit, regionale Besonderheiten im Rahmen sogenannter Spezialisierungen zu
ergänzen. Zentral bereitgestellte Texte können so um kommunal-spezifische
Angaben angereichert und somit individualisiert werden. Jede Kommune, Kammer und Landesbehörde ist für die Korrektheit ihrer Daten
grundsätzlich selbst verantwortlich. Sie muss daher nach der initialen
Qualitätssicherung und Erfassung der entsprechenden Daten insbesondere auch für
die fortlaufende Aktualisierung sorgen. Hervorzuheben ist, dass alle Daten des
ZuFiSH für den eigenen Internetauftritt verwendet werden können, sodass eine
Doppelpflege der Daten entfällt. Die erfolgreiche Einbindung in den eigenen
Internetauftritt einiger Kommunen zeigt, dass die ZuFiSH-Informationen auch im
Kontext eines kommunalen Webauftrittes sinnvoll integriert werden können. In naher Zukunft wird der ZuFiSH um eine Funktion zur Darstellung der
Organisationseinheiten auf Karten erweitert. Die Karten werden vom
Landesvermessungsamt bereitgestellt. Somit kann der Benutzer sich die Lage einer
oder mehrerer Behörden auf einer Karte anzeigen lassen und sich später vor Ort
besser orientieren. Weiterführende Informationen zum ZuFiSH, z.B. Präsentationen, Beispiele und
Checklisten zur regionalen Umsetzung, finden Sie unter http://www.schleswig-holstein.de/vlv. Sichere und verlässliche Zustellung über das
Internet: Der Wettlauf hat begonnen Anders als De-Mail wird der E-Postbrief auch auf Papier durch den Briefträger
zugestellt, wenn der Empfänger über kein E-Postbrief-konto verfügt. Man darf
also gespannt sein, wie dieser Wettlauf ausgehen wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.de-mail.de und www.epost.de.
Am
24.09.2010 findet im Presse- und Besucherzentrum des Presse- und
Informationsamtes der Bundesregierung, Reichstagufer 14, 10117 Berlin der
2. IT-Grundschutztag statt. Das aktuelle Thema lautet "Zertifizierung aus
verschiedenen Blickwinkeln". Die komplette Agenda finden Sie unter https://www.bsi.bund.de/cln_174/ContentBSI/Aktuelles/Veranstaltungen/gstag/gstag_240910.html.
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„Mit dem
Internetportal www.berufe-sh.de und der
dahinter stehenden Informations- und Imagekampagne gibt es erstmalig im
Bundesgebiet eine gemeinsame Initiative von 20 Kommunen und ihren Verwaltungen
in Schleswig-Holstein, mit der sie künftig für die Arbeit in
kommunalen Verwaltungen werben werden“ erläuterte Jochen von Allwörden,
geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Städteverbandes Schleswig-Holstein,
anlässlich einer Präsentation der Kampagne heute in Kiel. Hintergrund der
gemeinsamen Kampagne ist, dass wie in fast allen anderen Bundesländern auch in
Schleswig-Holstein in den nächsten 15 bis 20 Jahren das Personal in kommunalen
Verwaltungen deutlich „schrumpft und altert“. In 15 bis 20 Jahren werden etwa 20
- 30% der gegenwärtig Beschäftigen in den Kommunen in den Ruhestand gehen. Schon
heute zeichnet sich ab, dass es zunehmend schwieriger wird, Nachwuchs- und
Fachkräfte für die Arbeit in kommunalen Verwaltungen zu gewinnen.
Der
Städteverband Schleswig-Holstein hat deshalb eine gemeinsame Initiative von 20
Städten und Kreisen im Land Schleswig-Holstein zu einer gemeinsamen
Informations- und Imagekampagne für den öffentlichen Dienst in
Kommunalverwaltungen in Schleswig-Holstein organisiert. „Wir können heute mit
einem gemeinsamen, kostensparenden Auftreten zeigen, wie moderne Verwaltung in
Kommunen arbeitet und damit vor allem Jugendliche und Fachkräfte auf moderne und
aktuelle Art und Weise ansprechen“ so von Allwörden weiter. Bei der
Informations- und Imagekampagne wurden der Städteverband und die 20 beteiligten
Kommunen von der Firma IMAGE Marketing beraten und unterstützt. Ziel ist es in
den nächsten Jahren möglichst viele weitere Verwaltungen in Schleswig-Holstein
für die gemeinsame Kampagne zu gewinnen und damit eine einheitliche
Arbeitgebermarke zu begründen. „Demografiewandel, Fachkräftemangel, Sparzwang:
Wir alle wissen, dass das Personalmanagement im öffentlichen Dienst vor großen
Aufgaben steht. Nur mit neuen Mitteln und Wegen und mit professioneller
Unterstützung können wir jetzt noch dem drohenden demografischen Dilemma
begegnen. Das wird eine der wichtigsten strategischen Aufgaben der
Personalarbeit für die nächsten Jahre sein“ so Jochen von Allwörden
abschließend.
Weitere Informationen finden sich im Internetportal www.berufe-sh.de.
Diese
Pressemitteilung steht auch auf der Internetseite des Städteverbandes
Schleswig-Holstein ("Aktuell", "Presse") zur Verfügung!
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Kongress Moderner
Staat
In diesem Jahr findet die Fachmesse Moderner Staat vom 27.
bis 28.10. beim Berliner Messegelände statt. Weitere Informationen finden Sie
unter http://www.moderner-staat.com/home_1.html.
Datenschutzprüfraster Geodaten
Anhand
denkmalschutzrechtlicher Fragen hat das ULD ein Prüfraster entwickelt, welches
bei der datenschutzrechtlichen Rechtmäßigkeitsprüfung für die Verwendung
personenbezogener Geodaten herangezogen werden kann. Sie finden das Prüfraster
nebst Gutachten und einer Entscheidungshilfe für den Abwägungsprozess unter http://www.geobusiness.org/Geobusiness/Navigation/meldungen,did=343278.html.
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Gemeinsam mit den Glasfasernetz-Anbietern E.ON
Hanse, der Deutschen Bahn, der AKN sowie den Unternehmen GlobalConnect und
GasLine hat Wirtschaftsminister Jost de Jager am 15.07.2010 den
Glasfaseratlas Schleswig-Holstein frei geschaltet. „Schleswig-Holstein ist das
erste Bundesland, das über einen solchen Glasfaseratlas verfügt. Damit eröffnen
wir zusätzliche Möglichkeiten, vorhandene Infrastrukturen für einen Ausbau der
Breit-bandversorgung zu nutzen“, sagte de Jager. Der Atlas beinhaltet über 2.500
Kilometer Glasfasertrassen von den fünf teilnehmenden Anbietern sowie die
Standorte von fast 15.000 Verteilereinrichtungen der Deutschen Telekom.
Bereits in der Vergangenheit haben wir über die
Einführung des Zuständigkeitsfinders in Schleswig-Holstein (kurz: ZuFiSH - www.zufish.schleswig-holstein.de)
und das Vorgehen zur Realisierung berichtet. Im folgenden Text wollen wir Sie
über den aktuellen Umsetzungsstand informieren.
Zwischen De-Mail und dem
E-Postbrief hat der Wettlauf um Kunden begonnen. Während nach dem Feldtest in
Friedrichshafen am Bodensee gerade erst der Gesetzentwurf zu De-Mail vorgelegt
wurde, hat die Deutsche Post Ihren Dienst E-Postbrief bereits gestartet.
Allerdings kann man bereits auch jetzt schon bei den beteiligten
De-Mail-Providern wie T-Online, GMX und Web.de seine persönliche De-Mail-Adresse
registrieren lassen. Kostenlos wird die sichere und verlässliche Zustellung
jedoch bei beiden Diensten nicht sein. So beginnt die Preisliste für den
E-Postbrief bei 0,55 €. Die De-Mail-Provider haben noch keine Preislisten
veröffentlicht.
Kommunales Forum für Informationstechnik e.
V
Reventlouallee 6
24105 Kiel
http://www.komfit.de
info@komfit.de
Tel. 0431/57057-23
Fax 0431/57057-20
Vorstand: Jörg Bülow (Vorsitzender), Marc Ziertmann,
Jochen von Allwörden, Jan-Christian Erps
Vereinsregister: Amtsgericht Kiel
502 VR 4201
Steuernr.: 19 293 18982
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